KOSTEN

Kosten für Wärmepumpen 2026

Aktualisiert:

28.05.2026

Lesezeit:

12

Minuten
Kosten für Wärmepumpen 2026

Kosten für Wärmepumpen: Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kosten einer Wärmepumpe setzen sich aus Anschaffung, Installation sowie laufenden Kosten (Strom und Wartung) zusammen
  • Die einmaligen Investitionskosten je nach Wärmepumpen-Art liegen zwischen 18.000 € und 55.000 €
  • Durch staatliche Förderungen von bis zu 70 % (max. 21.000 €) lassen sich die Investitionskosten erheblich reduzieren
  • Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die günstigste und unkomplizierteste Option
  • Die laufenden Heizkosten einer Wärmepumpe betragen für ein Einfamilienhaus mit 150 m² rund 88 € pro Monat – deutlich weniger als bei einer Gas- oder Ölheizung
  • Je besser die Dämmung, desto niedriger der Stromverbrauch – im Neubau liegt er bei ca. 3.000 kWh pro Jahr, im unsanierten Altbau höher

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Was kostet eine Wärmepumpe 2026?

Die Kosten einer Wärmepumpe für 2026 hängen maßgeblich davon ab, welche Wärmepumpen-Art du wählst:

Kostenart Luft-Wasser-Wärmepumpe Erdwärmepumpe Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Anschaffungskosten (Gerät)15.000 € – 30.000 €15.000 € – 30.000 €15.000 € – 30.000 €
Installationskosten3.000 € – 15.000 €9.000 € – 20.000 € (Erdsonde)
3.000 € – 5.000 € (Erdkollektor)
8.000 € – 25.000 € (Brunnenbohrung)
Gesamtkosten (vor Förderung)18.000 € – 45.000 €18.000 € – 50.000 €23.000 € – 55.000 €
Förderung (max.)bis zu 70 %bis zu 70 %bis zu 70 %
Betriebskosten (Strom/Jahr)800 € – 1.200 €700 € – 1.000 €700 € – 1.000 €
Wartungskosten (pro Jahr)150 € – 300 €300 € – 400 €300 € – 400 €
Laufende Kosten pro Jahr950 € – 1.500 €1.000 € – 1.400 €1.000 € – 1.400 €

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die günstigste und unkomplizierteste Option – ohne Erdarbeiten, Genehmigungen oder besondere geologische Voraussetzungen. Erdwärmepumpen mit Erdkollektor sind installationsseitig zwar günstiger, benötigen aber eine große Grundstücksfläche. Erdsonden und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind mit den aufwendigsten Erschließungsarbeiten und daher mit den höchsten Gesamtkosten verbunden.

Hinweis!

    Die genauen Kosten für Wärmepumpen können sehr unterschiedlich ausfallen. Sie sind insgesamt abhängig von schwankenden Preisen für Baustoffe und der Lieferung, den konkreten Anforderungen an die Installation und den individuellen Gegebenheiten vor Ort. Konkrete Zahlen zu nennen, wäre also nicht zielführend. Die hier bereitgestellten Informationen sollen dir als grobe Orientierung dienen, sie sind aber keine verbindlichen Preisangaben.

Wie du die Kosten deiner Wärmepumpe senken kannst

Die Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe können durch staatliche Institutionen wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden. Wenn du deine Heizung auf eine Wärmepumpe umrüsten möchtest, kannst du von diesen Fördermitteln stark profitieren:

  • Aktuell werden Wärmepumpen mit einer Grundförderung von 30 % unterstützt. 
  • Ersetzt die Wärmepumpe eine über 20 Jahre alte Gasheizung, erhöht sich die Förderung um zusätzliche 20 % mit dem sogenannten Klimageschwindigkeits-Bonus.
  • Für Eigenheimbesitzer mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 40.000 Euro pro Jahr gibt es einen 30 %-Einkommens-Bonus.
  • Für Erd- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpen oder für die Nutzung von natürlichen Kältemitteln gibt es einen Effizienz-Bonus von 5 %.
  • Unter bestimmten Bedingungen sind sogar Förderungen von bis zu 70 % möglich.
  • Zusätzlich gibt es noch regionale Förderprogramme.

Wenn du für die entsprechenden Fördermittel in Frage kommst, kannst du dir einiges an Geld sparen. Bei einer Wärmepumpe mit Gesamtkosten von z. B. 40.000 € und einer Förderung von 70 % erhältst du den maximalen Zuschuss von 21.000 € – du zahlst also nur noch rund 19.000 € aus eigener Tasche. Selbst bei der Grundförderung von 30 % sind das immerhin 12.000 € weniger. 

Die Förderungen von Wärmepumpen waren noch nie so hoch wie jetzt – morgen können sie schon wieder anders aussehen. 

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Woraus setzen sich die Kosten einer Wärmepumpe zusammen?

Bei den Kosten einer Wärmepumpe unterscheidet man zwischen einmaligen Kosten (Anschaffung & Installation) und laufenden Kosten (Betrieb & Wartung).

  • Anschaffungskosten: Die Anschaffungskosten – also der Preis für das Gerät – hängen von der Wärmepumpen-Art, der Größe des Hauses und der Heizleistung ab. Luftwärmepumpen sind die kostengünstigste Option, gefolgt von Wasser-Wasser- und Erdwärmepumpen.
  • Installationskosten: Auch die Installationskosten schwanken je nach Wärmepumpen-Art erheblich. Luftwärmepumpen sind am günstigsten – ohne Bohrungen oder Erdarbeiten. Erdwärmepumpen erfordern dagegen aufwendige Tiefenbohrungen und behördliche Genehmigungen. Bei Wasser-Wasser-Wärmepumpen müssen ein Saug- und ein Schluckbrunnen erschlossen werden, wobei die Kosten stark von der Bodenbeschaffenheit abhängen.
Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe von hansetherm die Anfangsinvestition senken
Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe von hansetherm die Anfangsinvestition senken
  • Betriebskosten: Das Projekt der Harvard Business School zeigt, dass Wärmepumpen deutlich niedrigere Betriebskosten als Gas- oder Ölheizungen haben. Sie übertragen 300–450 % der eingesetzten Energie – also das 3- bis 4-fache –, während konventionelle Heizsysteme maximal 95 % Effizienz erreichen. Die genauen Kosten variieren je nach Effizienz der Anlage, dem aktuellen Strompreis sowie dem Wärmebedarf.
  • Wartungskosten: Eine jährliche Wartung ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber empfehlenswert – um unerwartete Reparaturen zu vermeiden und den Wert der Anlage zu erhalten. Dabei werden Pumpe, Kältemittel und Filter geprüft. Bei hansetherm sind die Wartungskosten bereits im Komplettpaket inkl. Festpreisgarantie enthalten.
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Wie teuer ist es, mit einer Wärmepumpe zu heizen?

Die laufenden Heizkosten einer Wärmepumpe sind im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen deutlich niedriger – und das Jahr für Jahr. Denn statt teurem Brennstoff nutzt die Wärmepumpe Strom, um Wärme aus der Umgebungsluft zu gewinnen. Dabei erzeugt sie ein Vielfaches der Energie, die sie selbst verbraucht.

Was kostet eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus pro Jahr?

Für ein Einfamilienhaus mit ca. 150 m² und einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh pro Jahr ergibt sich bei einem Strompreis von 26,50 Cent/kWh (Stand: Februar 2026) folgendes Bild:

KostenartWärmepumpeGasheizungÖlheizung
Energieverbrauch pro Jahrca. 4.000 kWh (Strom)ca. 18.000 kWh (Gas)ca. 1.800 l (Heizöl)
Energiekosten pro Jahrca. 1.060 €ca. 1.500 €ca. 1.800 €
Energiekosten pro Monatca. 88 €ca. 125 €ca. 150 €
CO₂-Kosten (Aufschlag 2026)entfällt+ ca. 300 €/Jahr+ ca. 400 €/Jahr
Gesamte Heizkosten pro Jahrca. 1.060 €ca. 1.800 €ca. 2.200 €

Hinweis

Die Vergleichswerte für Gas- und Ölheizungen basieren auf aktuellen Durchschnittspreisen (Strom: ca. 26,50 Cent/kWh, Gas: ca. 8,5 Cent/kWh, Heizöl: ca. 1,00 €/l). Die tatsächlichen Kosten können je nach Tarif und Verbrauch abweichen.

Das bedeutet: Mit einer Wärmepumpe sparst du im Vergleich zur Gasheizung rund 700 € pro Jahr – gegenüber einer Ölheizung sogar bis zu 1.100 € pro Jahr. Über eine typische Nutzungsdauer von 15–20 Jahren summieren sich diese Einsparungen auf 10.000 € bis über 20.000 €.

Schon gewusst?

Der CO₂-Preis steigt kontinuierlich: von 45 € pro Tonne (2024) auf 55 € (2025) bis hin zu einem Preiskorridor von 55–65 € im Jahr 2026 – mit steigender Tendenz. Wärmepumpen schützen vor diesen Preisschocks, weil sie strombasiert heizen und von Öl- und Gasmärkten weitgehend unabhängig sind.

Was kostet eine Wärmepumpe im Neubau?

Im Neubau arbeitet eine Wärmepumpe unter optimalen Bedingungen und das spiegelt sich direkt in den Heizkosten wider. Neubauten müssen nach dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) einen hohen Dämmstandard erfüllen. Das bedeutet: weniger Wärmeverlust, weniger Energiebedarf und damit niedrigere Stromkosten für die Wärmepumpe.

Hinzu kommt, dass im Neubau in der Regel eine Fußbodenheizung verbaut wird – das ideale Wärmeabgabesystem für eine Wärmepumpe. Denn Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen (ca. 35 °C), was die Effizienz der Wärmepumpe maximiert und den Stromverbrauch weiter senkt.

KostenartKosten (Neubau)
Stromverbrauch pro Jahrca. 3.000 – 3.500 kWh
Stromkosten pro Jahrca. 795 € – 928 €
Stromkosten pro Monatca. 66 € – 77 €

Gut zu wissen

Je besser die Dämmung des Gebäudes, desto weniger Strom benötigt die Wärmepumpe und desto niedriger fallen die monatlichen Heizkosten aus. In einem gut gedämmten KfW-Effizienzhaus kann der Stromverbrauch sogar unter 3.000 kWh pro Jahr liegen.

Was kostet eine Wärmepumpe im Altbau?

Die Heizkosten einer Wärmepumpe im Altbau hängen stark vom energetischen Zustand des Gebäudes ab. Ältere Gebäude haben häufig:

  • eine schlechtere Wärmedämmung an Wänden, Dach und Keller
  • alte Fenster mit hohen Wärmeverlusten
  • Heizkörper statt Fußbodenheizung, die höhere Vorlauftemperaturen erfordern

All das erhöht den Wärmebedarf und damit den Stromverbrauch der Wärmepumpe. Doch das ist halb so schlimm, denn eine energetische Sanierung zahlt sich damit doppelt aus. Sie senkt nicht nur den Stromverbrauch der Wärmepumpe, sondern steigert gleichzeitig deren Effizienz, weil die Wärmepumpe bei gut gedämmten Gebäuden mit niedrigeren Vorlauftemperaturen und damit einem besseren COP arbeiten kann.

Gut zu wissen

Du kannst bei einer energetischen Gebäudesanierung 20 % deiner Investitionen über einen Zeitraum von drei Jahren steuerlich geltend machen. Entscheidest du dich am Ende für eine Wärmepumpe als Heizlösung, erwarten dich sogar noch bis zu 70 % Förderung.

Was sind Einflussfaktoren auf die Kosten von Wärmepumpen?

Neben den grundlegenden Kosten von Wärmepumpen gibt es Einflussfaktoren, die sich auf die oben genannten Aspekte auswirken können. 

JAZ

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) gibt Auskunft darüber, wie effizient eine Wärmepumpe über ein gesamtes Jahr hinweg arbeitet. Sie berücksichtigt den Jahresverlauf der Wärmeentnahme und Wärmeabgabe. 

Eine höhere JAZ weist auf eine größere Effizienz hin, da die Wärmepumpe mehr Wärmeenergie pro verbrauchter Energieeinheit erzeugt. Effiziente Wärmepumpen mit einer hohen JAZ haben niedrige Betriebskosten, da sie weniger Energie benötigen, um die gewünschte Wärme zu erzeugen.

COP

Die Leistungszahl (COP) misst die Effizienz auf ähnliche Weise. Sie zeigt das Verhältnis von abgegebener Heizleistung zur zugeführten Antriebsleistung an. Ein COP-Wert von 4 bedeutet beispielsweise, dass die Wärmepumpe viermal so viel Heizleistung erzeugt, wie sie elektrische Energie verbraucht. 

Auch hier gilt: Je höher der COP-Wert, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

“Die Investition in eine Wärmepumpe kann langfristig enorme Einsparungen bringen."

Energiepreise

Die Betriebskosten einer Wärmepumpe hängen von den Energiepreisen ab. Wenn die Kosten für den Strom niedrig sind, werden die Betriebskosten der Wärmepumpe ebenfalls niedriger sein.

Insgesamt bringen Wärmepumpen aber beträchtliche Einsparungen bei den laufenden Kosten – und du bist nicht abhängig von steigenden Preisen von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas. Durch die Wahl einer Wärmepumpe mit hoher JAZ und COP kannst du langfristig Geld sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Schon gewusst?

Die Luft-Wasser-Wärmepumpen von hansetherm befinden sich in der höchsten Energieeffizienzklasse A+++. Mit uns kannst du also sowohl kurzfristig als auch langfristig Geld sparen!

Aktuelles Heizsystem

Die Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe hängen davon ab, was für ein Heizsystem du aktuell in deinem Haus hast. Wenn du ein älteres Haus mit einer Gas- oder Ölheizung hast und auf eine Wärmepumpe umsteigen möchtest, musst du zusätzlich zu den Kosten für die Wärmepumpe auch mit Ausgaben für den Ausbau des alten Heizsystems rechnen. Aber nicht immer muss die gesamte alte Heizungseinheit ausgebaut werden. 

Was der Wechsel wirklich kostet: Öl- und Gasheizungen auf eine Wärmepumpe umrüsten

Die Umrüstung einer bestehenden Öl- oder Gasheizung auf eine Wärmepumpe ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer effizienteren und umweltfreundlicheren Heizlösung. Allerdings erfordert diese Umstellung oft mehr als nur den Austausch der Heizungsanlage. 

  • Demontagekosten für Ölkessel: Rechne mit Kosten zwischen 700 und 1.000 € für die Entfernung des Ölkessels.
  • Kosten für die Wärmepumpe: Hinzu kommen die Anschaffungs- und Installationskosten für die Wärmepumpe selbst.
  • Zusätzliche Maßnahmen: In manchen Fällen kann eine umfassende Sanierung erforderlich sein. Besonders bei Altbauten kann es daher zu hohen Kosten kommen.

Ersetzt du eine alte Ölheizung durchmit eineeiner Wärmepumpe, kannst du von staatlichen Förderungen profitieren. Diese können die Investitionskosten erheblich senken.

Schon gewusst?

Wie schnell Öl- und Gaspreise explodieren können, hat der jüngste Iran-Konflikt im Februar/März 2026 gezeigt: Allein in den ersten Tagen der Eskalation schossen die Rohölpreise um bis zu 15 % in die Höhe – mit direkten Folgen für Heizöl- und Gaspreise in Deutschland.

Kostenvergleich: Wärmepumpe vs. Gas- und Ölheizung

Die Entscheidung zwischen einer Wärmepumpe und einer Gas- oder Ölheizung beinhaltet verschiedene Kostenüberlegungen. Auch wenn die Wärmepumpe – ohne Förderungen – im Vergleich zur Gas- oder Ölheizung höhere Anschaffungskosten hat, denken viele dabei zu kurzfristig. 

Denn was viele nicht betrachten: Die Betriebskosten einer Wärmepumpe fallen im Laufe der Zeit deutlich niedriger aus und machen die Umrüstung bzw. den Einbau entsprechend lohnenswert, insbesondere wenn die Wärmepumpe effizient arbeitet und erneuerbare Energiequellen nutzt. Denn auf lange Sicht sind Wärmepumpen viermal effizienter als Heizungen, die auf fossilen Brennstoffen basieren. 

Die verschiedenen Nutzungsgrade der Heizsysteme kannst du der nachfolgenden Grafik entnehmen:

Staatliche Wärmepumpen-Förderung
Staatliche Wärmepumpen-Förderung

Trotz der hohen Anschaffungskosten punkten die Wärmepumpen im Hinblick auf die Energieeffizienz. 

Du musst außerdem bedenken: Die hohen Investitionskosten hast du einmalig zu Beginn des Umstiegs, obwohl du dabei sogar von bis zu 70 % Förderungen profitieren kannst. Dazu kommen niedrigere Betriebskosten und ein hoher Nutzungsgrad. 

Langfristig gesehen haben Wärmepumpen daher ein enormes Einsparungspotenzial.

Ein Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus und einer durchschnittlichen Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe von 3,5 kannst du um die 500 € pro Jahr an laufenden Kosten im Vergleich zur Ölheizung sparen. Die jährlichen Stromkosten für eine Wärmepumpe sind außerdem niedriger als die entsprechenden Brennstoffkosten.

Studie von WWF belegt: Wärmepumpe spart bis zu 11.000 Euro

Laut WWF sind Wärmepumpen selbst in Gebäuden mit schlechter Energieeffizienz langfristig günstiger als Gasheizungen, besonders mit staatlichen Förderungen von bis zu 70 %. Das Ergebnis: Mit Förderung lassen sich jährlich etwa 750 Euro im Vergleich zu Gasheizungen sparen – über 15 Jahre sind das rund 11.000 Euro.

Wärmepumpe-Kosten: Unser Fazit

Im Hinblick auf die Kosten einer Wärmepumpe ist festzuhalten, dass dieses Heizsystem nicht nur eine umweltschonende Wahl darstellt, sondern langfristig auch wirtschaftlich sinnvoll ist. 

Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energiequellen wie Luft, Wasser oder Erdwärme effizient, um Wärme zu erzeugen. Damit können sie im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Gas oder Öl den CO₂-Ausstoß erheblich reduzieren und die Heizkosten senken. 

Zwar sind die Anschaffungskosten anfänglich höher, aber durch staatliche Förderungen von bis zu 70 % wird der Umstieg erheblich erleichtert. Hinzu kommen die niedrigen Betriebskosten und die hohe Effizienz einer Wärmepumpe – ein doppelter Vorteil, der die Investition in die Kosten einer Wärmepumpe rechtfertigt. Der hohe Nutzungsgrad zahlt sich vor allem über die Jahre aus. Hier besteht hohes Einsparungspotenzial.

Der Umstieg auf eine Wärmepumpe ist dementsprechend eine kluge finanzielle Investition und ein Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft – gut für dich und die Umwelt. Mit unserem Komplettpaket inkl. Festpreisgarantie kannst du die Finanzierung deiner Wärmepumpe sicherstellen und maximale staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. 

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FAQ

Was kostet eine Wärmepumpe komplett für ein Einfamilienhaus?

Für ein Einfamilienhaus mit ca. 150 m² liegen die Gesamtkosten einer Wärmepumpe inklusive Anschaffung und Installation zwischen 18.000 € und 55.000 € – je nach Wärmepumpen-Art. Die günstigste Option ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe, während Erdwärme- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen durch aufwendige Erschließungsarbeiten deutlich teurer werden können. Durch staatliche Förderungen von bis zu 70 % (max. 21.000 €) lassen sich die tatsächlichen Kosten erheblich senken. Bei hansetherm übernehmen wir die gesamte Förderbeantragung für dich.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für einen Altbau?

Ja, auch im Altbau lohnt sich eine Wärmepumpe. Zwar ist der Stromverbrauch bei schlechter Dämmung höher, doch selbst in mäßig gedämmten Gebäuden liegen die Heizkosten einer Wärmepumpe deutlich unter denen einer Gas- oder Ölheizung. Je besser der Dämmzustand, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

Was kosten Wärmepumpen monatlich?

Die monatlichen Kosten hängen von Hausgröße, Dämmstandard, Effizienz der Wärmepumpe und den aktuellen Energiepreisen ab. Für ein Einfamilienhaus mit ca. 150 m² liegen die monatlichen Stromkosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe bei rund 88 € pro Monat – bei einem Stromverbrauch von 4.000 kWh pro Jahr und einem Strompreis von 26,50 Cent/kWh (Stand: Februar 2026). Damit sind die Betriebskosten im Vergleich zu einer Gasheizung (ca. 125 €/Monat) oder Ölheizung (ca. 150 €/Monat) deutlich niedriger.

Kann man mit einer Wärmepumpe auch Heizkörper betreiben?

Ja, Wärmepumpen können auch mit Heizkörpern betrieben werden. Allerdings ist die Effizienz der Wärmepumpe bei der Erwärmung von Heizkörpern im Vergleich zu Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen etwas geringer.

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