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Wärmepumpen für Altbauten: Alte Häuser, neue Energie

Aktualisiert:

19.03.2026

Lesezeit:

8

Minuten
Wärmepumpen für Altbauten: Alte Häuser, neue Energie

Wärmepumpen für Altbauten: Das Wichtigste in Kürze

  • Auch Altbauten sind für Wärmepumpen geeignet.
  • Bei Gebäuden vor 1977 sind meist Sanierungsarbeiten nötig, die aber bis zu 20 % steuerlich absetzbar sind.
  • Wärmepumpen senken die CO₂-Emissionen um 27 bis 61 % im Vergleich zu gasbetriebenen Brennwertheizungen.
  • Die wichtigsten Faktoren für eine Wärmepumpe im Altbau sind Dämmung, Vorlauftemperatur und Dimensionierung.
  • Flächenheizungen sind nicht zwingend erforderlich für den Betrieb von Wärmepumpen.
  • Auch bei einer Vorlauftemperatur von bis zu 55 °C arbeitet eine Wärmepumpe effizient.

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Sind Wärmepumpen für Altbauten geeignet?

Ja, Wärmepumpen sind auch für Altbauten geeignet. Sie haben je nach Baujahr meist eine ineffizientere Wärmedämmung als Neubauten, unter den richtigen Bedingungen können Wärmepumpen aber auch dort eine praktikable Option sein, um umweltbewusst und zukunftsorientiert zu heizen und die Energiekosten auf lange Sicht zu senken. Gezielte Sanierungsmaßnahmen sind hier das Mittel der Wahl.

Studie des Fraunhofer ISE beweist: Effizienter Betrieb einer Wärmepumpe im Altbau ist möglich.

    Das Fraunhofer ISE hat in einem Feldtest die Leistungsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden über einen Zeitraum von 5 Jahren untersucht. Die Studie umfasste Häuser mit Baujahr vor 1979, mit variierenden Sanierungsgraden und einem Heizenergieverbrauch, der zwischen 50 und 250 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr lag, wobei sowohl Luft- als auch Erdwärmepumpen zum Einsatz kamen.
    Dabei zeigte sich, dass Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden zuverlässig funktionieren und im Vergleich zu gasbetriebenen Brennwertheizungen die CO₂-Emissionen um 27 bis 61 % senken können. Der Erfolg hängt weniger vom Alter des Gebäudes ab als vielmehr von dessen energetischem Zustand und dem System der Wärmeverteilung. Ein Wechsel zu Flächenheizungen erweist sich dabei nicht als zwingend erforderlich. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind jedoch eine gründliche Planung und fachgerechte Installation.

Was ist das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe entzieht der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärmeenergie und hebt diese auf ein höheres Temperaturniveau, um damit dein Zuhause zu beheizen. Das Prinzip ähnelt einem Kühlschrank, nur umgekehrt. Der Kreislauf läuft kontinuierlich und nutzt dabei hauptsächlich kostenlose Umweltwärme.

Das macht die Technologie so effizient: Im Durchschnitt erzeugen Wärmepumpen je nach Art und Modell etwa 3 bis 5 Einheiten Wärmeenergiefür jede verbrauchte Einheit elektrischer Energie. Das bedeutet, sie haben einen Wirkungsgrad von 300 bis 500 %. Dadurch verbrauchen sie deutlich weniger Primärenergie. Das Ergebnis sind geringere Betriebskosten und ein deutlich kleinerer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu fossilen Heizmethoden.

Was gilt nach Gesetz als Altbau?

Es gibt keine offizielle Definition, die ein Gebäude eindeutig als Altbau klassifiziert. Ein praktischer Anhaltspunkt ist jedoch die erste Wärmeschutzverordnung, die im Jahr 1977 in Kraft trat. Sie setzte erstmals landesweit verbindliche Mindeststandards für den Energieverbrauch von Neubauten.

Gebäude, die vor diesem Datum erbaut wurden, fallen oft unter Altbauten, da sie nach älteren, weniger energieeffizienten Standards gebaut wurden. Da ihnen die nötige Dämmung fehlt, erfüllen sie in ihrem aktuellen Zustand meist nicht die optimalen Voraussetzungen für den Betrieb einer Wärmepumpe. Das ist aber kein endgültiges Hindernis. 

Durch gezielte energetische Altbausanierungen wie den Austausch von Fenstern und Türen oder die Verbesserung der Dämmung, damit das Haus besser isoliert ist und nicht so viel Wärme verloren geht, können Altbauten effizient für den Betrieb einer Wärmepumpe gemacht werden. Dafür wirst du sogar vom Staat belohnt:

Du kannst bei einer energetischen Gebäudesanierung 20 % deiner Investitionen über einen Zeitraum von 3 Jahren steuerlich geltend machen. Entscheidest du dich am Ende für eine Wärmepumpe als Heizlösung, dann erwarten dich sogar noch bis zu 70 % Förderungen.

Schon gewusst?

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verunsichert viele Eigenheimbesitzer, besonders mit älteren Häusern. Viele befürchten, dass sie jetzt zwingend ihre Heizung tauschen müssen.

Auch wenn die GEG-Vorgaben für Bestandsgebäude erst schrittweise greifen, lohnt sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe jetzt schon. Du machst dich unabhängig von steigenden Gas- und Ölpreisen und der jährlich steigenden CO₂-Steuer. Gerade bei schlecht gedämmten Altbauten können fossile Heizungen teuer werden. Eine Wärmepumpe ist die zukunftssichere Alternative – für dein Portemonnaie und die Umwelt.

Lass uns gemeinsam deinen Altbau in ein energieeffizientes und umweltfreundliches Zuhause verwandeln. Wir beraten dich gerne zu deinen Möglichkeiten und unterstützen dich bei jedem Schritt: vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Installation deiner Wärmepumpe.

Was sind Voraussetzungen für eine Wärmepumpe im Altbau?

Voraussetzungen für Wärmepumpen im Altbau

Damit du eine Wärmepumpe in deinem Altbau installieren kannst, sind die Dämmung, der Heizenergiebedarf, die Vorlauftemperatur und die Dimensionierung wichtig.

1. Die Dämmung

Eine gute Dämmung reduziert den Wärmeverlust des Gebäudes. Dadurch muss die Heizung weniger leisten, um ein angenehmes Raumklima aufrechtzuerhalten. Verbesserst du die Wärmedämmung, kannst du auch die Vorlauftemperatur der Heizungsanlage niedriger einstellen, was wiederum die Effizienz der Wärmepumpe erhöht. Idealerweise sollten Dach, Fassade, Fenster und Türen entsprechend energetisch saniert sein, um den Wärmeverlust im Altbau so niedrig wie möglich zu halten.

Übrigens: Das gilt nicht nur für Wärmepumpen, sondern für jedes Heizsystem.

2. Der Heizenergiebedarf

Der Heizenergiebedarf gibt an, wie viel Energie pro Quadratmeter Wohnfläche benötigt wird, um das Gebäude auf eine angenehme Temperatur zu bringen und diese zu halten. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser eignet sich das Gebäude für den Betrieb einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Gebäude mit geringem Heizenergiebedarf erfordern weniger Leistung von der Wärmepumpe, was wiederum automatisch zu einer effizienteren Nutzung der verfügbaren Energie führt.

3. Die Vorlauftemperatur

Die Vorlauftemperatur bezeichnet die Temperatur des Heizungswassers, das in das Heizsystem des Gebäudes eingespeist wird. Idealerweise sollte die Vorlauftemperatur für eine effiziente Nutzung der Wärmepumpe zwischen 30 und 35 Grad Celsius liegen. Je niedriger die Temperatur ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Allerdings ist es bis zu einer Vorlauftemperatur von etwa 55 Grad Celsius immer noch möglich, eine hohe Effizienz zu erreichen.

4. Die Dimensionierung

Eine zu klein dimensionierte Wärmepumpe führt zu unzureichender Heizleistung und hohen Stromkosten, während eine zu groß dimensionierte Wärmepumpe ineffizient ist und Energie verschwendet. Deswegen ist es entscheidend, die Wärmepumpe genau auf die individuellen Bedürfnisse und die spezifischen Gegebenheiten deines Altbaus abzustimmen. Eine fachgerechte Wärmepumpen-Beratung und sorgfältige Planung sind hier ausschlaggebend. hansetherm übernimmt das gerne für dich!

“Das Team hat großartige Arbeit geleistet. hansetherm war zuverlässig, pünktlich und die Installation verlief ohne Störungen. Ich freue mich, so eine nachhaltige und kostensparende Lösung mit hansetherm gefunden zu haben”
- Anna Ring, Google Rezensionen
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Welche Art von Wärmepumpe eignet sich für den Altbau?

Für Altbauten eignen sich Luft-Wasser-Wärmepumpen am besten, da sie die praktischste und kostengünstigste Lösung bieten. Sie entziehen der Außenluft Wärme und geben diese über das Heizsystem an dein Zuhause ab.

  • Die Installation ist deutlich günstiger als bei Erdwärmepumpen oder Grundwasserwärmepumpen, da keine Erschließung von Wärmequellen im Erdreich und keine Tiefenbohrungen notwendig sind.
  • Das Außengerät lässt sich nahezu überall aufstellen, ohne dass größere bauliche Eingriffe am Gebäude erforderlich sind.
  • Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten selbst bei extremen Minusgraden effizient. Unsere R290 Green heizt beispielsweise zuverlässig bis -25 °C.
Welche Wärmepumpe passt zu mir?

Hinweis!

Auch in älteren, weniger gut gedämmten Gebäuden können Luft-Wasser-Wärmepumpen effizient arbeiten, sofern die Heizkörper oder die Fußbodenheizung für niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt sind.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für meinen Altbau?

Zerbrich dir nicht länger den Kopf, ob dein Altbau für eine Wärmepumpe geeignet ist oder nicht und profitiere von unserem Fachwissen. Gerne beantworten wir dir die Frage in einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch. Dazu schauen wir uns folgende Aspekte genauer an:

  • Ein- oder Zweirohrsystem vorhanden? Alte Gebäude können entweder über Einrohr- oder Zweirohrleitungen verfügen. Einrohrleitungen erfordern höhere Vorlauftemperaturen, um die Räume angemessen zu heizen. Zweirohrleitungen hingegen sind effizienter.
  • Wie hoch ist der Energiebedarf? Der Energiebedarf hängt unter anderem von der Größe des Hauses, der Isolierung und der Anzahl der Personen im Haus ab. Je höher der Energiebedarf, desto leistungsfähiger muss deine Wärmepumpe sein, um das Gebäude effektiv zu beheizen.
  • Wie hoch ist die Vorlauftemperatur? Wie bereits erwähnt, ist eine besonders niedrige Vorlauftemperatur besser für die Effizienz der Wärmepumpe, sie ist aber keine Voraussetzung.
  • Eignung einfach selbst testen. Möchtest du einen ersten Anhaltspunkt haben, kannst du an einem kalten Wintertag die Vorlauftemperatur auf etwa 50 Grad Celsius einstellen und beobachten, ob das Haus angenehm warm wird. Wenn ja, deutet das darauf hin, dass dein Altbau bereits gut für eine Wärmepumpe geeignet ist. Wenn nicht, sind vermutlich Sanierungsarbeiten nötig – wende dich gerne an uns und wir beraten dich ausführlich zur Planung deiner Wärmepumpe.

Hinweis!

    Einrohrheizungen wurden vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren in Gebäuden eingesetzt, um möglichst viel Material zu sparen. Es ist nicht immer leicht zu erkennen, welches Rohrsystem in deinem Altbau verbaut wurde. Unsere Heizungsexperten helfen dir gerne weiter.

Welche Förderungen gibt es für eine Wärmepumpe im Altbau?

Die Wärmepumpen-Förderung für Altbauten erfolgt über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und setzt sich zusammen aus:

  • Grundförderung von 30 % der förderfähigen Kosten
  • Geschwindigkeitsbonus von 20 % beim Austausch alter Öl-, Gas- oder Nachtspeicherheizungen
  • Einkommensbonus von 30 % für Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 €
  • Effizienzbonus von 5 % für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel

Insgesamt sind Zuschüsse von bis zu 70 % möglich. Die maximale Fördersumme beträgt 30.000 € für die erste Wohneinheit. Wichtig: Den Förderantrag musst du vor Beginn der Maßnahme stellen.

Wärmepumpe im Altbau: mit Heizkörpern oder Flächenheizung?

Grundsätzlich ist eine Wärmepumpe in einem Altbau effizienter, wenn sie mit einer Flächenheizung betrieben wird. Flächenheizungen, beispielsweise Fußbodenheizungen, verteilen die Wärme gleichmäßig im Raum und benötigen vergleichsweise niedrige Vorlauftemperaturen. Dadurch wird die Effizienz der Wärmepumpe optimiert und der Energieverbrauch reduziert.

Trotzdem kannst du eine Wärmepumpe in einem Altbau auch mit herkömmlichen Heizkörpern betreiben. Wir kümmern uns für dich um folgende Aspekte, damit deine Wärmepumpe auch mit Heizkörpern effizient läuft:

  • Ausreichend dimensionieren: Damit die Heizleistung auch zu deinem Gebäude passt, dimensionieren wir die Wärmepumpe passend.
  • Hydraulischer Abgleich: Mit einem hydraulischen Abgleich bezwecken wir, dass die Wärme gleichmäßig in allen Räumen verteilt wird.
  • Dämmarbeiten im Zuge einer Sanierung: Falls noch nicht geschehen, können Dämmarbeiten im Zuge einer Sanierung den Wärmeverlust weiter verringern und so gleichzeitig die Effizienz deiner Wärmepumpe im Altbau steigern.
Checkliste für den effizienten Betrieb von Wärmepumpen im Altbau

Luftwärmepumpe für deinen Altbau mit hansetherm

Wir lassen dich nicht im Kalten stehen, im Gegenteil. Mit uns hast du einen kompetenten Partner an deiner Seite, der sich um alles kümmert: von einer hocheffizienten Luft-Wasser-Wärmepumpe über die maßgeschneiderte Dimensionierung bis hin zum präzisen hydraulischen Abgleich deiner Heizungsanlage.

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Wärmepumpen für Altbauten: Unser Fazit

Mit der richtigen Planung und Unterstützung ist der Einsatz einer Wärmepumpe in deinem Altbau gut möglich. Warum also weiterhin hohe Heizkosten zahlen und auf Öl und Gas setzen, wenn du die Möglichkeit hast, deinen Altbau mit einer Wärmepumpe auf den neuesten Stand zu bringen? So bist du bereit für warme Winter und niedrigere Energiekosten, also lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen.

FAQ

Was kostet eine Wärmepumpe für den Altbau?

Die Kosten einer Wärmepumpe richten sich nach Hausgröße, Dämmzustand und deinem Wärmepumpenmodell. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind dabei günstiger als Erd- oder Grundwasserwärmepumpen, da keine aufwendigen Bohrungen nötig sind. Dank der Förderung von bis zu 70 % reduzieren sich deine Investitionskosten deutlich.

Können Wärmepumpen in alten Häusern überhaupt funktionieren?

Ja, Wärmepumpen können auch in alten Häusern problemlos funktionieren. Manchmal sind dafür Sanierungsarbeiten nötig. Mit der richtigen Planung und Installation können Wärmepumpen aber auch in alten Häusern effizient betrieben werden.

Kann man mit einer Wärmepumpe auch Heizkörper betreiben?

Ja, du kannst deine Wärmepumpe auch mit Heizkörpern betreiben. Allerdings muss die Wärmepumpe entsprechend dimensioniert und ein hydraulischer Abgleich für eine gleichmäßige Wärmeverteilung durchgeführt werden. Mit der richtigen Einstellung können Wärmepumpen auch mit Heizkörpern eine effiziente Heizlösung bieten.

Kann man eine Wärmepumpe im Altbau mit Photovoltaik kombinieren?

Ja, die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik ist auch im Altbau möglich und besonders sinnvoll. Den selbst erzeugten Solarstrom kannst du direkt für den Betrieb der Wärmepumpe nutzen. Das senkt deine Stromkosten und macht dich noch unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Gerade in Verbindung mit einem Stromspeicher kannst du deinen Eigenverbrauch maximieren und auch abends oder nachts von deinem selbst erzeugten Strom profitieren.

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