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Einfach erklärt: Wie funktionieren Wärmepumpen?

Aktualisiert:

18.03.2026

Lesezeit:

12

Minuten
Einfach erklärt: Wie funktionieren Wärmepumpen?

Die Funktion von Wärmepumpen: Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmepumpen wandeln kostenlose Umgebungswärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser in nutzbare Heizenergie um.
  • Moderne Wärmepumpen arbeiten mit 4 Hauptkomponenten: Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Entspannungsventil.
  • Eine Oxford-Studie belegt: Wärmepumpen sind selbst bei –30 °C noch doppelt so effizient wie Öl- oder Gasheizungen.
  • Wärmepumpen können im Sommer durch Umkehrung des Heizprozesses auch als energieeffiziente Klimaanlage funktionieren.
  • Für die Kühlfunktion ist ein Flächenheizsystem wie Fußbodenheizung notwendig, das die Temperatur gleichmäßig verteilt.
  • Das natürliche Kältemittel R290 (Propan) hat einen niedrigen GWP-Wert und reduziert die Umweltauswirkung deutlich.

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Was sind Wärmepumpen?

Wärmepumpen sind Heizsysteme, die Umgebungswärme in nutzbare Heizenergie umwandeln. Der Kältekreislauf ist dabei das Herzstück dieser Technologie. Er macht sich Kältemittel zunutze, um Wärme aus der Umwelt wie der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser aufzunehmen – denn selbst bei niedrigen Temperaturen, die uns vielleicht nicht besonders warm vorkommen, steckt viel nutzbare Wärme.

Wie sind Wärmepumpen aufgebaut?

Eine Wärmepumpe besteht aus 4 Hauptkomponenten: dem Verdampfer, dem Verdichter, dem Verflüssiger und einem Entspannungsventil. Bei unseren Luft-Wasser-Wärmepumpen in Monoblock-Bauweise sind all diese Bauteile kompakt und platzsparend in einer einzigen Außeneinheit untergebracht. 

Schon gewusst?

Aktuelle Zahlen zeigen: Die Wärmepumpe ist wieder klar auf Erfolgskurs und das zwischenzeitliche Tief aus 2024 überwunden. Mit einem Anstieg des Absatzes von 35 % auf 62.000 verkaufte Geräte allein im ersten Quartal des Jahres 2025 macht sich ein deutlich positiver Trend bemerkbar.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe funktioniert nach dem umgedrehten Prinzip eines Kühlschranks. Der Wärmepumpen-Kreisprozess beruht dabei auf 4 Schritten:

  1. Verdampfen: Als Erstes absorbiert ein Kältemittel Umweltwärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Es zirkuliert dabei in einem geschlossenen Kreislauf und verdampft bereits bei niedriger Temperatur.
  2. Verdichten: Im Kompressor wird der Kältemitteldampf verdichtet. Dadurch steigt seine Temperatur auf das ideale Niveau zum Heizen deines Hauses.
  3. Verflüssigen: Anschließend strömt das erwärmte Kältemittel durch den Kondensator, wo es seine Wärme an das Heizsystem abgibt und dabei wieder verflüssigt wird. Hier kommt die gespeicherte Wärme in deinem Haus an und sorgt für angenehme Temperaturen.
  4. Entspannen: Als Letztes reduziert ein Ventil den Druck. Die Flüssigkeit kühlt ab, sobald der Druck verringert wird. Das abgekühlte Kältemittel zirkuliert zurück, um den Zyklus zu wiederholen.

Die Wärmepumpe nimmt also die kostenlose Wärme aus der Umgebung und macht sie für Heizzwecke nutzbar. Das Tolle an diesem Prozess: Er ist äußerst energieeffizient. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Heizsystemen, die Energie in Form von Brennstoffen verbrauchen, wandelt die Wärmepumpe lediglich Energie um – und das mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad. Bei hansetherm ist uns das besonders wichtig und deswegen haben unsere Wärmepumpen die höchste Energieeffizienzklasse A+++.

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Kann eine Wärmepumpe im Sommer auch kühlen?

Ja, du kannst mit deiner Wärmepumpe kühlen. Dazu wird der Heizprozess umgekehrt. Statt Wärme von außen ins Haus zu holen, entzieht die Wärmepumpe die Wärme aus deinen Wohnräumen und leitet sie nach draußen ab. So senkst du die Raumtemperatur spürbar.

Man unterscheidet dabei zwischen aktiver und passiver Kühlung. Bei der aktiven Kühlung, wie sie unsere Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen, kehrt der Kältemittelkreislauf seine Richtung um und arbeitet wie ein Kühlschrank für dein Haus. Diese Methode ist besonders leistungsstark.

Die passive Kühlung hingegen nutzt die natürliche Kühle des Erdreichs und kommt bei Erdwärmepumpen zum Einsatz. Sie ist sehr energiesparend, aber in ihrer Kühlleistung sanfter.

Eine wichtige Voraussetzung für beide Methoden ist ein Flächenheizsystem wie eine Fußbodenheizung. Es verteilt die Kühle gleichmäßig und sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne störende Zugluft.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe im Winter?

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen sind technologisch so weit entwickelt, dass sie selbst aus eiskalter Winterluft noch ausreichend Wärmeenergie für dein Heizsystem gewinnen können. Unsere R290 Green arbeitet beispielsweise auch bei Außentemperaturen von bis zu –25 °C noch hocheffizient.

Für den seltenen Fall extremer Kälteeinbrüche sorgt ein integrierter Heizstab für zusätzliche Sicherheit und garantiert, dass du es immer angenehm warm hast. Du kannst dich also jederzeit auf ein warmes Haus verlassen, ganz ohne Gas oder Öl.

Studie aus Oxford belegt: Wärmepumpen sind auch bei Kälte weitaus effizienter als Öl- oder Gasheizung

Forschungsergebnisse der Universität Oxford und des Think-Tanks Regulatory Assistance Project zeigen, dass Wärmepumpen sogar bei niedrigen Temperaturen immer noch mehr als doppelt so effizient sind wie Heizsysteme, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Selbst bei Temperaturen nahe –30 °C übertreffen Wärmepumpen Öl- und Gasheizungen.

Was sind Kältemittel für Wärmepumpen?

Kältemittel sind flüssige Stoffe, die Wärme leiten können. Die Effizienz von Kältemitteln beruht auf ihrem Phasenwechsel zwischen flüssigem und gasförmigem Zustand. Dadurch können sie Wärme aufnehmen, wenn sie verdampfen, und Wärme abgeben, wenn sie kondensieren.

Wenn es um Kältemittel für umweltfreundliche Wärmepumpen geht, steht vor allem eines im Fokus: der GWP-Wert. Der Global Warming Potential (GWP)-Wert gibt das Treibhausgaspotenzial an. Er ist ein Maß dafür, wie stark ein Gas im Vergleich zu Kohlendioxid (CO₂) zur globalen Erwärmung beiträgt. 

Kohlendioxid hat einen GWP-Wert von 1 und dient als Referenzpunkt. Andere Gase werden damit verglichen und bewertet. Der Vergleich bezieht sich auf einen bestimmten Zeitraum, meist 100 Jahre. Zum Beispiel bedeutet ein GWP-Wert von 27 für Methan, dass es über einen Zeitraum von 100 Jahren 27-mal mehr zur Erderwärmung beiträgt als CO₂.

Moderne Kältemittel haben niedrigere GWP-Werte im Vergleich zu älteren. Ein niedrigerer GWP-Wert bedeutet insgesamt eine geringere Umweltauswirkung. Bei hansetherm setzen wir daher auf das natürliche Kältemittel R290 (Propan).

Kältemittel auf einen Blick

  • Kältemittel für Wärmepumpen sind flüssige Stoffe, die durch Phasenwechsel Wärme aufnehmen und abgeben.
  • Effizienz und Umweltauswirkung werden bestimmt durch das Global Warming Potential (GWP), welches das Treibhausgaspotenzial angibt.
  • Moderne Kältemittel sind R32 und R290 mit niedrigen GWP-Werten für eine geringe Umweltauswirkung und hohe Effizienz.

Wie funktionieren die verschiedenen Arten von Wärmepumpen?

“Die Natur ist der größte Ingenieur, wir müssen nur ihre Prinzipien anwenden.”

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die jeweils auf unterschiedlichen Wärmequellen basieren. Die entsprechenden Funktionsweisen schauen wir uns im Folgenden genauer an.

Wie funktioniert eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Energie aus der Umgebungsluft, um Wärme zu erzeugen.

  1. Zuerst sammelt die Wärmepumpe die Umgebungsluft mithilfe eines Ventilators ein. Selbst bei niedrigen Temperaturen enthält die Luft Wärmeenergie.
  2. Diese Wärme wird mittels eines Kältemittels aufgenommen, das in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert. Das Kältemittel verdampft bei niedriger Temperatur und nimmt dabei die Wärme aus der Luft auf.
  3. Anschließend wird das gasförmige Kältemittel durch den Kompressor komprimiert. Dadurch wird die Temperatur des Kältemittels auf ein Niveau gebracht, das hoch genug ist, um das Wasser im Heizsystem zu erwärmen. 
  4. Das erwärmte Kältemittel strömt schließlich durch einen Wärmetauscher, wo es seine Wärme an das Heizsystem abgibt. Dabei kondensiert es wieder zu einer Flüssigkeit und gibt die gespeicherte Wärmeenergie frei.
  5. Das abgekühlte Kältemittel fließt zurück zum Anfang des Kreislaufs, um erneut Wärme aufzunehmen – und der Zyklus beginnt von Neuem.

Unser Tipp

Luft-Wasser-Wärmepumpen machen über 90 % des Gesamtabsatzes aller verkauften Wärmepumpen im Jahr 2023 aus. Bei hansetherm haben wir uns auch auf diese Wärmepumpen-Art spezialisiert, denn sie bietet dir viele Vorteile: Neben den niedrigen Anschaffungskosten ist sie hocheffizient, sodass du auch langfristig Geld sparen kannst.

Wie funktioniert eine Luft-Luft-Wärmepumpe?

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist ein Heiz- und Kühlsystem. Sie entzieht Wärme aus der alten Luft und erwärmt damit angesaugte Frischluft. Diese wird dann im Inneren eines Gebäudes genutzt, um es zu beheizen oder zu kühlen. Die Funktionsweise ähnelt der einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, allerdings wird die erzeugte Wärme ausschließlich in die Raumluft abgegeben, anstatt zusätzlich Wasser zu erwärmen.

Im Innenbereich gibt die Wärmepumpe also gespeicherte Wärme an die Raumluft ab. Im Sommer kann der Prozess umgekehrt werden und die Wärmepumpe funktioniert als Klimaanlage, indem sie die Wärme aus dem Inneren des Gebäudes nach außen transportiert.

Für Luftwärmepumpen gilt: Je kälter es draußen ist, desto schwieriger wird es für die Wärmepumpe, aus der Luft genügend Wärmeenergie zu gewinnen.

Wie funktioniert eine Sole-Wasser-Wärmepumpe?

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe, auch Erdwärmepumpe genannt, nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärmeenergie, um ein Gebäude zu heizen oder zu kühlen. Ihr Prinzip beruht auf der sogenannten oberflächennahen Geothermie.

  1. Die Sole zirkuliert in einem geschlossenen Rohrsystem, das in Form von Erdkollektoren oder Erdsonden im Boden verlegt ist. Diese absorbieren die natürliche Wärme aus dem Erdreich, das selbst bei niedrigen Außentemperaturen eine weitestgehend konstante Temperatur hat.
  2. Die aufgenommene Wärme im Erdreich erhöht die Temperatur des Flüssigkeitsgemisches.
  3. Anschließend gelangt das erwärmte Gemisch in die Wärmepumpe, wo ein Kältemittel die Wärme aufnimmt und verdampft.
  4. Durch den Kompressionsprozess wird die Temperatur des Kältemittels weiter erhöht.
  5. Das erhitzte Kältemittel gibt dann seine Wärme über einen Wärmetauscher an das Heizsystem im Inneren des Gebäudes ab. Dort kondensiert das Kältemittel wieder zu einer Flüssigkeit und kehrt zurück zum Anfang des Kreislaufs, um erneut Wärme aus dem Erdreich zu entnehmen.

Wie funktioniert eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe?

Bei der Wasser-Wasser-Wärmepumpe dient das Grundwasser als Wärmequelle. Dazu werden 2 Brunnen benötigt: ein Saug- und ein Schluckbrunnen. 

  1. Der Saugbrunnen nimmt das frische Grundwasser auf.
  2. Die Wärmepumpe entzieht diesem dann die Wärme, wodurch ein Kältemittel verdampft.
  3. Auch hier komprimiert die Wärmepumpe das kondensierte Kältemittel, um die Temperatur zu erhöhen.
  4. Schließlich fließt das abgekühlte Grundwasser durch den Schluckbrunnen wieder zurück.

Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind vergleichsweise effizient und zuverlässig, da das Grundwasser das Jahr über eine relativ konstante Temperatur hat und diese nur um wenige Grade schwankt. Allerdings ist die Installation der 2 Brunnen oder der Zugang zu einem geeigneten Grundwasserreservoir nicht überall möglich.

Schon gewusst?

Wärmepumpen werden immer beliebter: Im Jahr 2022 lag der Anteil von Wärmepumpen im Wohngebäude-Neubau in Deutschland bei bereits 57 % – Tendenz: steigend.

Wie hoch ist die Förderung für Wärmepumpen?

Mit der aktuellen Wärmepumpen-Förderung kannst du deine Investitionskosten um bis zu 70 % senken. Die maximale Förderhöhe liegt bei 21.000 €. Geleistet wird diese Unterstützung von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Zusätzlich kannst du je nach Bundesland auch regionale Förderungen erhalten.

Du überlegst, eine Wärmepumpe zu installieren und möchtest Fördermittel nutzen? Wir stehen dir gerne zur Seite. Unser Angebot für Eigenheimbesitzer beinhaltet ein umfassendes Paket mit einer Festpreisgarantie, das Wärmepumpe, Beratung, Planung, Förderservice, Finanzierungshilfe, eine schnelle Installation innerhalb von 70 Tagen inkl. Dimensionierung und hydraulischer Abgleich sowie Wartungsdienste umfasst.

Unser Komplettpaket auf einen Blick

  • Zertifizierte Luft-Wasser-Wärmepumpen
  • Kostenlose und unverbindliche Beratung
  • 100 % digitale Wärmepumpen-Planung
  • Förderservice für Zuschüsse von bis zu 70 %
  • Finanzierungsservice
  • Schnelle Lieferung und Installation in ganz Deutschland
  • Fachspezifische Installation
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Und das alles mit Festpreisgarantie aus einer Hand!

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Umstieg auf Wärmepumpen: Eine Investition, die sich auszahlt?

Heizungsaustausch leicht gemacht mit hansetherm

Der Umstieg auf eine Wärmepumpe ist eine zukunftsorientierte Entscheidung, die sich auf vielfache Weise auszahlt:

  1. Sie ist umweltfreundlich: Mit einer Wärmepumpe schonst du die Umwelt und reduzierst den Beitrag zum Klimawandel, da sie erneuerbare Energiequellen wie Luft, Wasser oder Erdwärme nutzen. 
  2. Sie ist zukunftssicher: Weil Wärmepumpen auf erneuerbaren Quellen basieren, bist du weniger abhängig von begrenzten Ressourcen wie Gas oder Öl. Das bedeutet auch, dass du weniger von steigenden Preisen für fossile Brennstoffe betroffen bist.
  3. Sie ist effizient: Wärmepumpen sind äußerst effizient und nutzen umweltfreundliche Umgebungswärme, was für dich zu erheblichen Einsparungen von bis zu 50 % bei den jährlichen Heizkosten bedeuten kann. Das senkt langfristig deine Energierechnungen. 

Wenn du bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzt oder installieren möchtest, lohnt sich die Kombination mit einer Wärmepumpe. Laut einer Studie von EUPD Research aus dem Jahr 2023 wurden etwa 37 % der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen bereits mit einer vorhandenen PV-Anlage verbunden oder eine solche wurde gemeinsam mit der Wärmepumpe installiert.

Insgesamt ist der Wechsel zu einer Wärmepumpe eine Entscheidung, die sich auf lange Sicht lohnt – ökologisch und ökonomisch.

Schon gewusst?

In einem Szenario, das den Klimaambitionen der EU entspricht, sollen bis 2030 etwa 7 Millionen Wärmepumpen verkauft werden. Das soll dazu beitragen, das Ziel von REPowerEU zu erreichen: die Diversifizierung der Energiequellen und die Beschleunigung der Energiewende, besonders vor dem Hintergrund der geopolitischen Herausforderungen. Die jüngste Invasion Russlands in die Ukraine im März 2022 hat die Wirtschaft und Gesellschaft der EU schwer getroffen und verdeutlicht die Dringlichkeit dieser Maßnahmen. Die EU hat daher entschieden, die Abhängigkeit von der Einfuhr von Gas, Öl und Kohle aus Russland durch verschiedene strategische Schritte zu reduzieren und die Sicherheit der Energieversorgung zu stärken. Wärmepumpen sind also eine umweltfreundliche, unabhängige und effiziente Option für Heizung und Klimatisierung in Deutschland, Europa und der Welt.

Die Funktion von Wärmepumpen: Unser Fazit

Wärmepumpen machen sich natürliche Wärmequellen zunutze und funktionieren in einem konstanten Kreislaufsystem. Sie können Gebäude heizen und kühlen – was sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll ist.

Wärmepumpen sind eine Investition in eine nachhaltige, unabhängige Zukunft. Mit ihnen kannst du die Umweltbelastung verringern und gleichzeitig Geld sparen, da du nicht von steigenden Kosten für fossile Brennstoffe abhängig bist. All diese Gründe machen sie zu einer lohnenden Investition für jeden, der heute auf hanseatische Heiztechnik mit Zukunftsperspektive setzt.

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FAQ

Wie funktioniert eine Brauchwasser-Wärmepumpe?

Eine Brauchwasser-Wärmepumpe dient als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Heizungsanlage. Sie ist nicht dafür ausgelegt, deine Räume zu heizen. Stattdessen nutzt sie die vorhandene Wärmeenergie der Hauptheizung, die sonst ungenutzt verpuffen würde, und verwendet diese, um das Brauchwasser für den täglichen Bedarf zu erwärmen. Auf diese Weise verbessert sie die ökologische Bilanz deines Heizsystems, ist für ihren Betrieb aber auf die vorhandene Heizung angewiesen.

Ist eine Wärmepumpe wirklich sinnvoll?

Die kurze Antwort lautet: ja. Wärmepumpen sind eine sinnvolle Wahl, besonders wenn du Wert auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit legst. Sie nutzen erneuerbare Energiequellen und können dir dabei helfen, in der Zukunft Heizkosten zu sparen und deinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Wie viel Strom braucht eine Luftwärmepumpe im Jahr?

Auch der Stromverbrauch der Wärmepumpe hängt ganz davon ab, welche Art der Wärmepumpe du hast und wie viel Fläche du beheizen musst. Im Durchschnitt verbraucht eine Luftwärmepumpe für ein Einfamilienhaus aber etwa 2.000 bis 4.000 kWh Strom pro Jahr.

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