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Gaspreisentwicklung 2026

Aktualisiert:

18.06.2026

Lesezeit:

10

Minuten
Gaspreisentwicklung 2026

Gaspreisentwicklung 2026: Das Wichtigste in Kürze

  • Bestandskunden zahlen im Jahresdurchschnitt 2026 rund 11,10 ct/kWh in einem Einfamilienhaus – fast doppelt so viel wie 2020 (~6 ct/kWh).
  • Neukundentarife sind seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar 2026 um rund 21 % auf ein Drei-Jahres-Hoch gestiegen.
  • Die deutschen Gasspeicher sind Mitte April nur noch zu ~23 % gefüllt (Vorjahr: 58 %).
  • Der Großhandelspreis (TTF) liegt nach dem Iran-Schock bei 50–56 €/MWh, das sind +84 % gegenüber dem Vorkrisen-Niveau.
  • Die CO₂-Steuer klettert ab 2027 voraussichtlich in den europäischen Emissionshandel ETS 2 (CO₂-Handel für Gebäude & Verkehr ab 2027) und wird sich bis 2030 mehr als verdoppeln.
  • Wer langfristig planbar heizen will, installiert jetzt eine Wärmepumpe: Über 10 Jahre gerechnet ist sie heute schon 5.000 bis 12.000 € günstiger als eine neue Gasheizung – Tendenz steigend.

Erfahre, wie sich der Gaspreis 2026 entwickelt, warum Iran-Krieg, leere Speicher und ETS 2 die Kosten treiben und welche Alternative dich langfristig unabhängig macht.

Wie entwickelt sich der Gaspreis 2026?

Der Gaspreis liegt in Deutschland im April 2026 für ein typisches Einfamilienhaus bei rund 11,10 ct/kWh laut der BDEW-Gaspreisanalyse als Durchschnitt über alle Vertragsarten (inkl. Grundversorgung und Sondertarife). Bei einem typischen Jahresverbrauch von 20 000 kWh entspricht das rund 2.220 € pro Jahr allein für die Heizenergie. Je nach Tarif kann der tatsächliche Preis jedoch abweichen: Wer aktiv einen Wechseltarif abgeschlossen hat, zahlt oft weniger, während Grundversorgungskunden teils über 13 ct/kWh zahlen.

So setzt sich der Gaspreis 2026 zusammen

Der Gaspreis setzt sich aus Markt, Netz und Staat zusammen. Wer versteht, wie diese 3 Hebel ineinandergreifen, sieht sofort, warum Spartarife allein das Problem nicht lösen.

Anteil 2026 Wer entscheidet? Was passiert 2026?
Markt
Beschaffung & Vertrieb
~47 % Gasbörsen (TTF), LNG-Reederei +30 bis +50 % seit Iran-Krieg, ungewisser Verlauf
Netz
Netzentgelte, Messung
~22 % Bundesnetzagentur + Netzbetreiber +11,2 % im Bundesschnitt 2026, langfristig +9- bis 16-fach möglich
Staat
Steuern, Abgaben, CO₂
~31 % Bundestag + EU Wegfall Gasspeicherumlage, aber CO₂-Preis steigt; ab 2027 ETS 2 mit potenziell 80–120 €/Tonne

Selbst wenn du einen besseren Tarif findest, bekämpfst du nur die obere Schicht (Markt). Die Netz- und Staatsschicht wachsen für alle Gaskunden und sie sind politisch gesetzt.

Gaspreisentwicklung der letzten 10 Jahre

Wer die Gaspreisentwicklung 2026 einordnen will, muss 10 Jahre zurückblicken. Von 2016 bis 2021 lagen die Gaspreise stabil zwischen 6,1 und 7,1 ct/kWh. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 brach die bis dahin günstige Gasversorgung über russische Pipelines schlagartig weg. Deutschland musste in kürzester Zeit neue Lieferquellen erschließen, vor allem teureres Flüssiggas (LNG) aus den USA und Katar. Der Preis schnellte 2022 auf 13,5 ct/kWh, mehr als doppelt so hoch wie noch 5 Jahre zuvor. Seitdem sind die Preise zwar wieder gesunken, verharren aber auf einem strukturell höheren Niveau als vor der Krise.

Die folgende Grafik zeigt den durchschnittlichen Bestandskundenpreis (Einfamilienhaus, 20 000 kWh/Jahr) gemäß BDEW-Gaspreisanalyse.

Grafik zur Gaspreisentwicklung 2016 bis 2026

Schon gewusst?

Eine Studie des BDEW „Wie heizt Deutschland" zeigt: In jeder zweiten Wohnung in Deutschland wird noch mit Gas geheizt. Genau diese Haushalte spüren jede Marktbewegung 2026 direkt in der Heizkostenabrechnung.

Heizkosten 2026: klar steigend

Die Tendenz für die zweite Jahreshälfte 2026 ist eindeutig nach oben gerichtet. 3 Kostentreiber wirken parallel:

  1. Iran-Krieg: Der Großhandelspreis (TTF) liegt seit Ende Februar 2026 bei 50–56 €/MWh und damit +84 % über dem Vorkrisen-Niveau. Die Beschaffungskosten der Versorger schlagen mit 6 bis 9 Monaten Verzögerung in den Endkundentarifen durch, die Heizperiode 2026/27 wird also spürbar teurer als 2025/26.
  2. Niedrige Speicherfüllstände: Mit nur 23 % Füllstand Mitte April (Vorjahr: 58 %) müssen die Speicherbetreiber den ganzen Sommer zu hohen Großhandelspreisen einkaufen, das treibt die Sommer-Beschaffungspreise zusätzlich.
  3. CO₂-Preis & ETS 2: Die nationale CO₂-Komponente steigt 2026 auf 55–65 €/Tonne, ab 2027 geht sie voraussichtlich in den europäischen Emissionshandel ETS 2 mit weiteren Aufschlägen bis 2030 über.

Schon gewusst?

Der TTF-Großhandelspreis ist der Einkaufspreis deines Versorgers und macht rund 47 % deiner Gasrechnung aus. Steigt er, steigt mit Verzögerung dein Tarif:

  • Neukundentarife: Reagieren fast in Echtzeit – bereits +21 % seit Iran-Schock.
  • Bestandskunden ohne Preisgarantie: Weitergabe mit 6 bis 9 Monaten Verzögerung, also in der Heizperiode 2026/27.
  • Mit Preisgarantie: geschützt bis Vertragsende, danach gilt dann der höhere Preis.

Iran-Krieg: Wie der Gaspreis innerhalb von 2 Monaten explodiert ist

Seit dem 28. Februar 2026 läuft die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Die folgende Timeline zeigt, wie der TTF-Großhandelspreis seitdem reagiert hat und wie stark man als Privatperson von den Gaspreisen abhängig ist, wenn man keine unabhängige Heizquelle hat.

Füllstand deutscher Gasspeicher im April 2026 nur bei 23 %

Parallel zur Iran-Eskalation läuft ein zweites Risiko unter dem Radar: Die deutschen Erdgasspeicher liegen Mitte April 2026 bei rund 23 % Füllstand. Das ist der niedrigste April-Wert seit Beginn der AGSI+-Aufzeichnungen.

                                           
Vergleichszeitpunkt Speicherfüllstand DE Differenz
April 2024 ~66 % /
April 2025 ~58 % −8 %-Punkte zum Vorjahr
April 2026 ~23 % −35 %-Punkte zum Vorjahr

Bis zum 1. November 2026 schreibt die Gasspeicherfüllstandsverordnung für die meisten Speicher einen Füllstand von 80 % vor. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Speicherbetreiber von April bis Oktober rund 57 Prozentpunkte aufbauen, bei den aktuellen Großhandelspreisen ein direkter Treiber für die Sommer-Beschaffungspreise, die wiederum auf die Heizperiode 2026/27 durchschlagen.

Auswirkungen des CO₂-Preises auf die Gaspreisentwicklung

Der CO₂-Preis (umgangssprachlich auch CO₂-Steuer) auf Erdgas verteuert die Kilowattstunde im Korridor von 1,1 bis 1,4 ct/kWh (brutto) im Jahr 2026. ETS 2 ist der neue EU-Emissionshandel für Brennstoffe in Gebäuden und Verkehr, der ab 2027 den bisherigen nationalen CO₂-Preis (BEHG) ablöst. Der Preis wird dann nicht mehr politisch festgelegt, sondern bildet sich am Markt und ist deutlich volatiler. Schätzungen gehen für 2030 von 80 bis über 120 €/Tonne aus.

Was der CO₂-Preis dich pro Jahr kostet

Ein Einfamilienhaus mit 20 000 kWh Gasverbrauch zahlt 2030 voraussichtlich rund 520 € pro Jahr nur an CO₂-Kosten gegenüber 0 € im Jahr 2020, vor Einführung der nationalen CO₂-Bepreisung durch das BEHG am 1. Januar 2021.

In der Tabelle siehst du, was dich der CO₂-Preis konkret pro Verbrauchsklasse kosten wird.

                                                 
Jahresverbrauch (kWh) Wohnfläche & Gebäudetyp CO₂-Mehrkosten 2024 CO₂-Mehrkosten 2026 CO₂-Mehrkosten 2030
10 000 kleine Wohnung von 50–75 m² ~95 € 110–140 € ~260 €
15 000 mittlere Wohnung von 80–120 m² ~140 € 165–210 € ~390 €
20 000 typisches Einfamilienhaus von 120–150 m² ~190 € 220–280 € ~520 €
25 000 großes EFH oder unsanierter Altbau (Baujahr vor 1980) von 160–220 m² ~240 € 275–350 € ~650 €

Was die Gaspreisentwicklung für deine Heizung bedeutet

Heizen mit Gas wird in den nächsten Jahren strukturell teurer. Wer jetzt vor der Heizungsfrage steht, sollte die Gesamtkosten über mehrere Jahre hinweg betrachten. Wir rechnen deshalb über 10 Jahre und stellen die naheliegende Alternative direkt gegenüber: die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Sie umgeht alle strukturellen Risiken (Abhängigkeit, CO₂-Preis, ETS 2) und wird seit der BEG-Reform mit Zuschüssen von bis zu 70 % gefördert.

Gehen wir von folgender Ausgangssituation aus:

  • Einfamilienhaus
  • 20 000 kWh Wärmebedarf
  • Wärmepumpe inkl. Service von hansetherm (KfW + Saisonbonus berücksichtigt)
  • realistische Preisentwicklung 2026–2035
                                                             
Position über 10 Jahre Alte Gasheizung behalten* Wärmepumpe (Luft-Wasser)**
Anschaffung (Eigenanteil) 0 € ca. 10.400 € (Förderung eingerechnet)
Energiekosten 10 Jahre ca. 26.000 € ca. 10.500 €
CO₂-Steuer 10 Jahre ca. 3.500 € 0 €
Wartung 10 Jahre ca. 2.500 € ca. 4.000 € (inbegriffen bei hansetherm)
Restwert nach 10 Jahren 0 € ca. 12.000 €
Gesamtkosten nach 10 Jahren ca. 32.000 € ca. 12.900 €

Annahmen Gasheizung:

  • Anschaffungskosten 0 €, da von einer abgeschriebenen Bestandsheizung (> 15 Jahre) ausgegangen wird
  • Gaspreis Basis 11,1 ct/kWh (BDEW-Durchschnitt April 2026, Einfamilienhaus, 20 000 kWh/Jahr)
  • Jährliche Preissteigerung 2–3 %, ergibt über 10 Jahre einen kalkulatorischen Durchschnittspreis von ca. 13 ct/kWh
  • CO₂-Preis Mittelwert ~87 €/t über 10 Jahre
  • Restwert 0 €, da eine > 25 Jahre alte Anlage am Ende des Betrachtungszeitraums keinen Marktwert mehr besitzt

Annahmen Wärmepumpe:

  • Gesamtkosten ca. 34.900 €, davon rund 24.500 € Förderung (KfW-Zuschuss bis 21.000 € + 1.750 € Saisonbonus + zusätzliche Boni über den hansetherm Förderservice)
  • JAZ 4,0
  • WP-Stromtarif 21 ct/kWh als vergünstigter Sondertarif nach § 14a EnWG
  • Restwert auf Basis des Anlagenwerts (nicht des Eigenanteils), da die Wertsteigerung der Immobilie am Marktwert der Anlage hängt

Über 10 Jahre gerechnet ist die Wärmepumpe rund 19.000 € günstiger als die alte Gasheizung, und das schon mit konservativ gerechneten CO₂-Preisen (Mittelwert ~87 €/t). Der Vorteil der Wärmepumpe: Der Strom wird nur etwa zu einem Viertel des Gasbedarfs benötigt (JAZ 4,0), die CO₂-Kosten entfallen vollständig und die KfW-Förderung deckt rund 70 % der Anschaffungskosten.

 

Bis zu 75 % weniger Energieeinsatz ab dem ersten Betriebstag

 

Die gleiche Heizleistung, die im Beispielhaus mit 20 000 kWh Gas erbracht wird, deckt eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe je nach Jahresarbeitszahl mit nur 3.600 bis 5 700 kWh Strom pro Jahr. Bei einer JAZ von 5,5 – wie sie unsere R290 Green in einem gut ausgelegten Bestands- oder Neubau erreicht – entspricht das rund 75 % weniger Energieeinsatz.

Mit dem hansetherm-Komplettpaket inkl. Festpreisgarantie ist die Wartung bereits abgedeckt und entfällt für dich auf 0 €, die Gesamtkosten sinken damit auf rund 8.900 €, der Vorsprung gegenüber der alten Gasheizung wächst auf rund 23.000 € über zehn Jahre.

Unser Komplettpaket auf einen Blick

  • Zertifizierte Luft-Wasser-Wärmepumpen
  • Kostenlose und unverbindliche Beratung
  • 100 % digitale Wärmepumpen-Planung
  • Förderservice für Zuschüsse von bis zu 70 %
  • Finanzierungsservice
  • Schnelle Lieferung und Installation in ganz Deutschland
  • Fachspezifische Installation
  • Regelmäßige Wartung

Und das alles mit Festpreisgarantie aus einer Hand!

Der Effekt setzt nicht erst nach Jahren ein, du sparst direkt ab dem ersten Monat mit hansetherm: Wer sich heute für den Umstieg entscheidet, spart in 4 Wochen schon Geld, selbst wenn die Wärmepumpe komplett über die hansetherm-Finanzierung läuft, liegt die Summe aus Finanzierungsrate plus neuen Heizkosten unter dem heutigen Gas-Abschlag. Jeden Monat, den du mit der alten Gasheizung weiterheizt, verlierst du also bares Geld, das du nicht zurückbekommst!

 

Alternative zur Gasheizung: auf Wärmepumpe umrüsten mit hansetherm

Der Iran-Krieg hat die Marktschicht innerhalb weniger Wochen um 84 % nach oben gezogen, die Speicher sind so leer wie noch nie zur Heizperiode und die ETS-2-Reform ab 2027 wird die Staatsschicht weiter verteuern.

Bei hansetherm bringen wir dich in 30 Tagen von der Gasheizung zur unabhängigen Heizlösung. Unsere Luft-Wasser-Wärmepumpen R290 Green und Vaillant aroTHERM plus arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan), heizen zuverlässig auch bei minus 25 °C und sind in den meisten Bestandsgebäuden ohne Umbau auf Fußbodenheizung einsetzbar. Beantworte in unserem Fragebogen nur ein paar Fragen und wir kümmern uns um den Rest, inklusive Förderantrag mit bis zu 70 % Zuschuss.

Jetzt kostenfreie und unverbindliche Beratung anfragen

FAQ: Gaspreis 2026

Wird Gas durch den Iran-Krieg teurer?

Ja, zuerst bei Neukundentarifen und am Großhandel. Der TTF-Großhandelspreis ist seit Ende Februar 2026 um bis zu 84 % gestiegen, Neukundentarife liegen +21 % über dem Vorkrisen-Niveau. Bestandskunden mit Preisgarantie spüren den Anstieg verzögert, in der Heizperiode 2026/27 wird er für viele Verträge wirksam.

Wann kann ich aus meinem Gasvertrag aussteigen?

Bei jeder Preiserhöhung greift dein Sonderkündigungsrecht nach § 41 Abs. 5 EnWG. Du musst bis zum Wirksamwerden der Erhöhung gekündigt haben. Beim Umzug greift zusätzlich ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht mit 6 Wochen Frist ab Auszug.

Lohnt sich noch eine neue Gasheizung 2026?

Wirtschaftlich kaum noch. Über 10 Jahre gerechnet liegt eine neue Gasheizung inklusive aller absehbaren Kostentreiber bei rund 32.000 € Gesamtkosten, eine Luftwärmepumpe liegt nach bis zu 70 % BEG-Förderung und einem vergünstigten WP-Stromtarif bei rund 12.900 € Gesamtkosten, mit dem hansetherm-Komplettpaket (Wartung & Festpreisgarantie inklusive) sogar bei rund 8.900 €. Selbst bei aktuell vergleichbaren Anschaffungspreisen amortisiert sich die Wärmepumpe innerhalb weniger Jahre.

Wie wird sich der Gaspreis bis 2030 entwickeln?

Die wichtigsten Prognosen sehen den Gaspreis bis 2030 strukturell auf erhöhtem Niveau. Im realistischen Szenario erreichen Haushaltspreise 13 bis 15 ct/kWh, im pessimistischen Szenario bis zu 18 ct/kWh. Eine Rückkehr zum Niveau 2019/2020 gilt als ausgeschlossen.

Lohnt sich ein Vergleich der Netzentgelte?

Netzentgelte machen rund 20–25 % des Gaspreises aus und sind je nach Netzgebiet sehr unterschiedlich. Sie werden in den nächsten Jahren strukturell steigen, nicht weil das Netz teurer wird, sondern weil immer weniger Haushalte daran angeschlossen sind. Die fixen Kosten verteilen sich auf weniger Anschlüsse (sogenannter Stranded-Asset-Effekt). Die Bundesnetzagentur rechnet bis 2030 mit Steigerungen von 40–60 % je nach Region. Ein günstiger Tarifwechsel hilft also kurzfristig, ändert aber nichts am langfristigen Trend nach oben.

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